Italienische Fußgängerampeln

Italienische Fußgängerampeln – ich gehe jetzt mal davon aus, dass das kein rein römisches Phänomen ist – haben mich in den ersten Tagen in Rom irgendwie verwirrt.
Im Gegensatz zu Deutschland gibt es drei Ampelphasen für Fußgänger: ein grünes gehendes Männchen, ein rotes stehendes Männchen – und dazwischen ein gelbes stehendes Männchen.
Weil das Männchen steht, bin ich immer brav an den Ampeln mit gelbem Männchen stehen geblieben. Tatsächlich ist das aber eher ein „jetzt aber schnell noch rüber“-Männchen, zumindest wird es von allen anderen so interpretiert, und es gibt auch Ampeln, an denen in der gelben Phase die Sekunden bis „rot“ heruntergezählt werden, sodass man weiß, wie lange man jetzt noch Zeit hat.  Rein logisch betrachtet müsste es dann allerdings eher ein gelbes gehendes Männchen sein. Oder ein gelbes rennendes Männchen.

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